
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...
mehr...Dass Energie aus Sonnenlicht gewonnen werden kann ist allgemein bekannt, aber wie dies genau funktioniert und welche Möglichkeiten es zur Energiegewinnung aus Sonnenlicht gibt, ist weniger verbreitet. Die Sonnenenergie wird auf verschiedene Weise gespeichert, da die Sonne den Boden und die Luft aufwärmt und sogar die Temperatur des Grundwassers steigen lässt. Eine Wärmepumpe macht sich diese gespeicherte Sonnenenergie zunutze und ermöglicht es Ihnen, auf diese Weise umweltfreundliche Heizenergie zu gewinnen, bei der keinerlei Schadstoffe entstehen. Durch die kostengünstige Installation einer solchen Pumpe und dadurch, dass keine großen Umbauarbeiten hiermit verbunden sind, ist die Wärmepumpe besonders interessant im Rahmen einer Sanierung. Insgesamt können Sie mithilfe einer Luft/Wasser Pumpe etwa 75 Prozent Ihrer Heizkosten einsparen!
Wärmepumpe - Energiesparen inklusive
Da Wärmepumpen die gespeicherte Sonnenenergie aus Boden, Luft und Wasser ziehen und diese in Heizenergie umwandeln, stellen sie eine umweltfreundliche Form der Energiegewinnung dar – ohne dass Schadstoffe bei der Energiegewinnung entstehen! Somit sind Sie nicht auf begrenzte Energie-Ressourcen angewiesen. Das Kernstück der Wärmepumpe ist eine Flüssigkeit im Inneren der Pumpe, die der jeweiligen Umgebung Wärme entzieht und mittels eines Kompressors immer weiter zusammenpresst wird, sodass die Temperatur der Flüssigkeit zusätzlich steigt. Erreicht die Flüssigkeit einen bestimmten Temperaturwert, gelangt sie in den Wärmetauscher, von dem aus die gewonnene Energie an den Heizkreislauf abgegeben wird. Daraufhin verflüssigt sich der Stoff wieder und kehrt in seinen Ausgangszustand zurück. Somit kann der Kreislauf von vorn beginnen.
Die richtige Wärmequelle - Innovative Technik, die zu Ihnen passen wird
Welche Wärmequelle und Nutzungsart für Sie jeweils die beste ist, hängt hauptsächlich von den örtlichen Gegebenheiten ab. Luft, Grundwasser und Erdwärme eignen sich grundsätzlich für die Energiegewinnung mittels Wärmepumpe. Je nach Wärmequelle und Wärmeträger, also Grundwasser, Sole oder Außenluft, spricht man von Wasser/Wasser- und Sole/Wasser- oder Luft/Wasser- Wärmepumpen. Es lassen sich die folgenden vier Varianten betreiben:
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Die Luft/Wasser-Wärmepumpe bezieht ihre Energie aus der in der Außenluft enthaltenen Sonnenenergie; die Einsatzgrenzen liegen hier bei -20 bis +36 °C. Die Vorteile: Luft ist allgegenwärtig und unerschöpflich. Außerdem sind keine besonderen Zulassungen notwendig und der Installationsaufwand ist gering.
Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden
Ein System der Sole/Wasser-Wärmepumpe arbeitet mit Erdsonden, die tief in den Boden eingelassen werden und dort die Wärme aus der Erde ziehen. Ab einer Tiefe von ca. 10 m hat die Erde eine relativ konstante Temperatur zwischen 8 und 12 °C. Um diese Energie effizient zu nutzen, werden Bohrungen von ca. 20 cm Durchmesser und 60 bis 100 m Tiefe vorgenommen.
Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdkollektoren
Das System der Sole/Wasser-Wärmepumpe benötigt eine Fläche, die etwa dem 1,5- bis 2,5-Fachen der zu beheizenden Wohnfläche entspricht. Dafür werden in einer Tiefe von 1,5 m Kunststoffrohrschlangen flächig ausgelegt. Da die Wärmeleitfähigkeit mit steigendem Wassergehalt zunimmt, sind gerade feuchte Böden bestens geeignet.
Wasser/Wasser-Wärmepumpe mit Brunnen
Die Grundwasserwärme – mit einer konstanten Temperatur von 8 bis 12 °C – lässt sich mit einer Wärmepumpe effektiv nutzen. Ein Förderbrunnen entnimmt in 5 bis 15 m Tiefe Wasser; ein Schluckbrunnen transportiert es wieder zurück. Erkundigungen über Wasserqualität, Wassertiefe, Fließrichtung und Ergiebigkeit sind hier erforderlich.