Pellets- und Scheitholzheizung

Beim Heizen mit Pellets und Scheitholz setzen Sie auf einen nachwachsenden und kostengünstigen Energieträger – Holz. Somit leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz, da Sie unabhängig von begrenzten Energieressourcen sind und auch den CO2-Ausstoß Ihres Hauses drosseln können, da die Pellets im Kessel emissionsarm verbrennen und dabei in etwas so viel CO2 ausstoßen, wie ein Baum in seinem Wachstum aufgenommen hat. Somit decken sich CO2-Ausstoß und Aufnahme, was einen aktiven Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz bedeutet.

Pelletskessel - Die natürliche Art der Wärmegewinnung

Das Heizen mit Pellets oder Scheitholz bietet viele Vorteile – durch neueste Technik ist der Energiebedarf für den Betrieb des Kessels sehr niedrig und auch die Feinstaub-Emission ist gering. Bei modernen Pelletskesseln können Sie zwischen Raum- und Sacksiloaustragung sowie zwischen Förderspirale und Vakuum-Saugzugsystem wählen – in jedem Fall läuft jedoch alles vollautomatisch.

Durch die Unabhängigkeit von begrenzten Energie-Ressourcen ist das Heizen mit Holz weitaus preisstabiler, zukunfssicherer und umweltfreundlicher durch den Ausgleich von CO2-Ausstoß und Aufnahme. 

Effizient die Umwelt entlasten - Das ökologische Prinzip

Heizen mit regenerativen Energien wie Holz bedeutet heizen im Einklang mit der Umwelt, da sich hierbei CO2-Ausstoß und Aufnahme beim Heizen decken. Auch in der Energieeinsparverordnung (EnEV) erhalten Holzbrennstoffe eine äußerst attraktive Bewertung: Der Primärenergiefaktor gemäß DIN 4701 T. 10 liegt bei 0,2. Ökologischer und wirtschaftlicher geht es kaum.

Pellets und Scheitholz

Pellets bestehen aus naturbelassenem Restholz – ohne chemische Zusatzstoffe. Sie verfügen über eine hohe Energiedichte: Der Heizwert eines Kilogramms beträgt rund 5  kWh – dies entspricht ca. dem Heizwert eines halben Liters Heizöl. Bei Scheitholz benötigen Sie einen ausreichenden Brennerraum – je nachdem, welche der gängigen Holzlängen Sie nutzen (25, 33, 50 oder 100 cm).??