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mehr...Der Bund für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) forderte die Regierung dazu auf, die Netzanbindung an Offshore-Parks in der Nordsee auszubauen, um einen Millionenverlust durch ineffektive Nutzung der Anlagen zu verhindern. Gerade im Hinblick auf den Ausstieg aus der Atomenergie stellt die Realisierung des Anschlusses der Windparks laut BDEW einen wichtigen Schritt dar. Betreiber der Offshore-Parks sowie Netzanbieter haben bereits Pläne mit möglichen Ansätzen zur verbesserten Nutzung vorgelegt.?
Sollten diese Pläne nicht umgesetzt werde, drohen enorme Verluste, die pro Park auf Summen im mehrstelligen Millionenbereich geschätzt werden. Deshalb wird eine allgemein verbindliche Regelung für alle infrage kommenden Offshore-Windparks vorgeschlagen, um die Anschlüsse mit den Netzbetreibern effizient aufeinander abzustimmen.?
Die derzeitigen Pläne würden die ausgebaute Netzanbindung nicht gewährleisten, sodass der Anschluss der Windparks erst nach deren Fertigstellung endgültig geklärt werden kann, was sich wiederum negativ auf die Investitionsbereitschaft in deutsche Offshore-Windparks auswirken könnte.?
Eine endgültige Lösung stellen die Pläne der BDEW jedoch nicht dar, da die Netzanbindung von weiteren Faktoren, wie der Herstellung notwendiger Bauteile zum Anschluss an das deutsche Netz, abhängt. Da die Kapazität der Komponentenhersteller zur Zeit jedoch ausgelastet ist, könnte sich die Anschlussfrage weiter verzögern.?